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Strom zocken

Geschafft, die erste kleine Wohnung. Um sich nicht gleich am Anfang die Freude am eigenen Heim zu verderben sollte man darauf achten seine Nebenkosten gering zu halten. Leider kann man die Erfolge nicht direkt bemessen aber mit durchdachtem Strom zocken kann man jährlich ein paar gute Euros sparen.

So funktioniert es:

Kleine Geräte wie Mobiltelefon, I-Pod, MP3-Player oder auch das Notebook brauchen ständig volle Akkus. Es bietet sich daher an die Steckdose am Arbeitsplatz oder in der Schule zu nutzen. Das kann man auch mit einem Ladergerät für die Akkus von Digitalkameras oder Videokameras nutzen. Etwas dreister ist das Strom zocken bei Freunden und Bekannte. „Oh mein Akku ist leer, darf ich eben bei dir aufladen?“

PS: Auch ein regelmäßiger DVD-Abend bei Freunden kann Strom- und im Winter Heizkosten sparen. Man muss halt nur wissen wie.

Laufende Kosten senken – 1. Internetkosten

Der Feind des Sparens sind Kosten, Gebühren und Ausgaben die regelmäßig jeden Monat vom Konto abgezogen werden. Schaut man sich alle Ausgaben genau an findet man mit Sicherheit Möglichkeiten Geld zu sparen. Noch vor einem Jahr hatte ich etwa 550 Euro monatliche Ausgaben und dabei fahre ich kein Auto und bin auch versicherungstechnisch nicht mit allem ausgestattet. Ich habe versucht konsequent meine Kosten zu senken und bin jetzt bei knapp über 400 Euro im Monat. Das lohnt sich.

Heute schauen wir uns die Internetkosten an.

Seit 2001 hatte ich meinen DSL-Anschluss bei der Deutschen Telekom und die passende Flatrate beim Tochterunternehmen T-Online. Inzwischen gibt es allerdings sehr günstige Angebote der Konkurrenz. Bei Freenet zahle ich jetzt knapp 16 Euro für den DSL Anschluss und etwa 9 Euro für die Flatrate mit unbegrenzter Zeit und Volumennutzung. Freenet gibt mir dazu die Garantie das sich deren Tarif innerhalb des nächsten Jahres nicht erhöht, danke.

Achtung Falle. Beim Internet-Umstieg von der Telekom zu einem anderen Anbieter gibt es eventuell Probleme bei der Kündigung. Freenet hat sich zwar um meine Kündigung des Telekom DSL-Anschlusses gekümmert, die Flatrate bei T-Online musste ich jedoch selber kündigen. Hat mir natürlich vorher keiner gesagt und so musste ich jetzt drei Monate Flatrategebühren an T-Online zahlen obwohl ich deren Dienste gar nicht mehr genutzt habe.

Wer nicht viel Daten überträgt, daher wenig Downloads hat, kann unter Umständen noch günstigere Tarife bekommen. Die Internetnutzung ist dann ebenfalls zeitlich unbegrenzt, nur das Volumen ist auf einige Gigabyte beschränkt.

Die Ummeldung ist relativ Problemlos, man sollte nur darauf achten eventuelle Leistungen dritter Firmen (T-Online) selber und vor allem rechtzeitig (einen Monat vorher) zu kündigen.